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Katharina Pfeilschifter

Frauenporträts
– uTe Vorsitzende, Juristin und liberale Politikerin mit Herz und Verstand

Zur Person :

Katharina Pfeilschifter, aufgewachsen in Leverkusen, zog 1981 mit ihrer Familie nach Erftstadt-Köttingen; sie ist verheiratet und hat eine Tochter. Seit ihrer Studentenzeit ist sie politisch engagiert, ihrer Grundüberzeugung nach ist sie eine Liberale. “Freiheit in sozialer Verantwortung” ist ihr politisches Credo. Seit vielen Jahren ist sie Mitglied der FDP und für diese als sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Wirtschaftsförderung der Stadt Erftstadt. Seit 1987 ist sie Rechtsanwältin, seit 1998 Fachanwältin für Familienrecht und führt eine eigene Kanzlei in Erftstadt.

Nach wie vor ist sie Mitglied im Kulturausschuss der Stadt Erftstadt.

Ihre Referendarzeit absolvierte sie in der Stadtverwaltung Erftstadt und bekam so die ersten Kontakte zur Gleichstellungsbeauftragten. Durch die Verwaltungsarbeit und ihr berufliches Engagement ist sie in die Frauenpolitik “reingewachsen”. Das Thema “Vereinbarkeit von Familie und Beruf” war und ist für sie aus eigener Erfahrung ein wichtiges Aufgabengebiet. Als sachkundige Bürgerin war sie Mitglied des ersten Frauenforums, aus dem 1995 der Frauenbeirat hervorgegangen ist. Seitdem gehört sie dem Frauenbeirat an. “Ich war nie eine Frauenaktivistin – ich wurde von der Frauenpolitik infiziert.” Frauenpolitik bedeutet für sie in erster Linie Frauen zu helfen, stark und unabhängig zu werden, ihre eigenen Qualitäten und Fähigkeiten zu entdecken und zu leben. “Wir rennen nicht zum Amt, sondern schauen, was in uns steckt und machen etwas daraus. Arbeiten an Veränderungen.”

Aus dieser Motivation führt sie das Unternehmerinnennetzwerk Erftstadt (uTe) http://www.ute-netz.de/.

Dieses Netzwerk entstand 1998 als ein Projekt aus dem Frauenbeirat. Da es für den Bereich Frauen und Wirtschaftsförderung fast keine speziellen Angebote gibt, war die Gründung eines Netzwerks erforderlich. Juristisch ist uTe eine BGB-Gesellschaft, kein Verein – keine Formalismen. Die Unternehmerinnen bringen sich selbst mit inhaltlicher Arbeit ein. Ein Ziel von uTe sind zum einen das gemeinsame Marketing der Frauen, die gegenseitige Vermittlung von Wissen und Kenntnissen, die gegenseitige Ermutigung und Hilfe in Krisenzeiten, aber auch, Frauen gesellschaftlich und politisch eine Stimme zu geben.

Als Rechtsanwältin, Mutter, Politikerin und Vorsitzende eines Unternehmerinnenverbandes ist sie stark gefordert, aber auf die Frage, ob sie noch Zeit für Hobbies habe, antwortet sie spontan: ” Ja, mein großes Hobby ist uTe! Außerdem lese ich gerne und bevorzuge dabei Biographien – z.B. über Gräfin Dönhoff, deren Einstellungen zu Liberalität, Toleranz, Bescheidenheit und absolute Klarheit auch ihre Prinzipien sind. Und ich koche gerne und nehme an Kochkursen bei Spitzenköchen teil.”

Nach einer schweren Krankheit fühlt sie sich innerlich verändert, sie hat keine Angst mehr vor schwierigen Situationen. Frauen gibt sie den Rat: “Habt keine Angst vor Hürden, Umbrüche führen weiter. Vertraut Euch selbst!” Spuren zu hinterlassen ist für sie kein Selbstzweck. Menschen zu ermutigen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, ihnen dabei Starthilfe zu geben ist ihr Ziel als Familienrechtlerin und als Frauenpolitikerin.

 
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